z zo Von b. Entdeckungen l'm Nord. ll!.AbschN.
Unrecht, ihn auf Unkosten andrer älterer verdientenLeute zu erheben.
Die Eisberge sind zwar frisches Waßer das gefrorenist, allein desweaen ist es noch keine Folge, daß alles Eisin der See müße aus Reqenbachen und Schnee ent-standen seyn. Herr Nairne hat 1776 bewiesen, daßim Seewaßer, wenn die Kälte auf 27-L Grad des Fah-renheitischen Thermometers fällt, das frische darin ent-haltene Wasser gefriere, und nur die starke Sohle zu-rücklasse. Barenz sahe auf Nova Zemlja die See aufeinmahl ^ einige Zolle dick gefrieren, also ists nichtsneues, daß Seewasser friert, und dieses Eis doch geschmol-zen frisches trinkbares Wasser gebe. Es können einigeEisberge vom Schnee und frischen Reqenbachen imFrühlinge entstehen, das aber macht es nicht nothwendig,daß alles in diesen Meeren angetroffene Eis denselben Ur-sprung habe. Mehr davon kann man nachlesen in den vonmeinem Sohne G. Förster übersetzten Bemerkungen.
Es ist merkwürdig, daß der Stoß eines imvollen Seegel fortgehenden Schiffes so heftig ist,daß er ein so großes Thier als der Wallfisch ist, auf ein-mahl todten könne. Ich entsinne mich, auf unserer Rei-se um die Welt, einmahl gesehen zu haben, daß da ei-nige Walisische um unser Schiff herum sich zeigten, ei-nige ein Vergnügen daran fanden, unter unserem Schif-fe auf einer Seite unterzutauchen und auf der anderenwieder hervorzukommen, einer derselben bei diesen Gau-keleien wahrscheinlich nicht tief genung müße gegangenseyn, und daß ihn unser Schiff im Fortgehen auf dem'Rücken müße berühret haben; denn als er wieder an derandern Seite herauf kam, färbte er gleich die ganze Seemit seinem Blute roth. Und doch ging unser Schiffdamahls nur mit einem gelinden Winde und der Wal-fisch ging quer durch die Bewegung des Schiffes. Wa-ren wir mit einem starken Winde angeseegelt gekommen, urm