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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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III. Abschn. in den neuem Zeiten. z; 9

ward: woraus erhellet, daß zu der Zeit etwa ;o Eng-lische Schiffe zu dieser Fischerei gebraucht wurden. Fer-ner kamen zu demselben Geschäfte erwo ioo SpanischeSchiffe, und etwa 20 bis zo Biskayische, welche blosauf den Wallsischfang gingen. Alle die SpanischenSchiffe zusammen machten etwa ; bis 6000 Tonnenaus. Ueberdem kamen etwa 50 Portugiesische Schiffeauf den Stocksischfang, und ihre Schiffe mochten etwa8OO2 Tonnen tragen. Endlich kamen auch noch ausFrankreich und vornamlich Bretannien i;o Schiffe, dieetwa mit 70OO Tonnen belastet waren — parkhurstbeschrieb auch sehr malerisch die unermeßliche Menge derFische, welche jährlich bei Neu Fundland ankamen;wie auch die übrigen Products des Landes an Wildpret,Vögeln, Pelzwerk, Salz, Kupfer und Eisen, undandern nützlichen Kaufmanns Gütern.

Der Ritter -Aumphrey Oilberr erhielt in dem«selben Jahre 1578 von der Königin Elisabeth einen herr-lichen Freibrief zu Besetzung und Benutzung aller solcherheidnischen Länder, welche noch von keinen christlichenPotentaten beseht und benutzt würden. Es verbandenstch auch mit ihm viele seiner Bekannten euch Freunde,so daß man Hoffnung hatte, es würde daraus eine Flot-te erwachsen, die einem.königlichen Geschwader die Spi-he bieten könnte: allein als sie eben abfahren selten, gtn-3 en sehr viele von ihren vorigen Verbindungen ab, unddennoch wagte der Ritter sich mit wenigen Freunden"nd Schiffen auf diese Unternehmung. Kaum warensie abgesah^n, als schon ein großer Sturm die Flottefthr beschädigte und den Verlust eines der grösten Schis-se verursachte. Obgleich nun der Ritter sehr großenSchaden dadurch litte, und einen großen Theil seinesVermögens dabei zusetzte, wodurch seine Güter seheverschuldet waren worden; so suchte er doch seinen Plan

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