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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
351
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IU. Abschn. in den neuern Zeiten. z; L

lich gab Davis dem Ungestüme seines Volkes nach undman bemächtigte sich desjenigen unter den Grönländern,der am allerfeindseeligsten gewesen war; und da manbald drauf guten Wind bekam, so siegelten die Schiffeden i i Julius ab. Das viele Eis und die große Kal-te von der alle Thauwerke befroren, machten die Schif-fte muthlos und krank, allein obgleich Davis schonweit nach Norden gekommen war, so bewog ihn dochdie Gefahr und das Murren des Schiffvolkes O. S- O.öu steuern, da er, denn den > Aug in 66 Gr gg Min.

Vr. und 70 Gr. sänge von London Land entdeckte.Hier nahm er Proviant aus dem größeren Schiffe,und suchten dem seinigen mehr Schwere mit Ballastgeben. Er handelte von den Einwohnern Robben-HEe ein, verlies das grvße Schiff und seegelte mit demKleineren westwärts, fand auch im 6v Gr. 19 Min.N Br. wiederfand, welches .0 große Seemeilen vonzuletzt gemeldeten entfernt lag. Er sahe wieder!a>ch seegelte langst dem Lande nach Süden zu. Erblick-te in S. W. S. wieder Land. Den 17 August hatteer 64 Gr, 20 Min N. Br. Er fand eine starke nach. Westen gehende Ströhmung. Er untersuchte das Landtu>d fand, daß es fast durchgängig Inseln waren. Er^ bis zum 28 August stets südlich vom 67 bis zum 57N. Br. Man sahe daselbst erstaunende SchaarenMöven und anderem Seegeflügel, man fing auchu> sehr kurzer Zeit mit sehr schlechtem Gerüche über 100fltvße Stockfische. Am 28 August kamen sie endlichuu 56 Gr. N. Br. in einen 2 große See Meilen breitenHufen und liefen über io große Seemeilen in demselben^Usan. Beide Ufer waren mit guten Holzungen be-^eidet. Hier lagen sie bis zum 1 September, wahrendelcher Zeit 2 große Stürme waren. Die Wälder^standen aus Fichten, Tannen, Eilern, Eiben, Rüsternnd Birken. Sie sahen einen schwarzen Bär. Und,

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