Ul. Abschn. in den neuern Zeiten. z 5 z
der, befestigten ihr Schiff besser; erlebten noch ei-nen Sturm und gingen endlich den n September un-ter Seegel und langten glücklich mit Anfang des Octo-bers in England an.
Die beiden Schiffe welche zwischen Ost Grön«land und Island die Durchfahrt suchen sotten, verlies-sen den Capitain John Davis den 7 Junius um 60.Gr. N. Br. und sotten so lange nach der Durchfurchsuchen, bis zum 80 Gr. N. Br. wo das Land ihnensolches zulies. Sie sahen schon den 9 große Eisgefil-de bis zum n; an welchem Tage sie Land erblickten,baß sie am 12 fürIsland erkannten im 66Gr. N.Br.Die Einwohner hatten viele Stockfische, Langen undlochen (Loste, kajakattt) wie auch Pferde, Rinder undSchafe und Heu zum Futter für ihr Vieh. IhreHäuser waren von Steinen aufgeführet, und mitHolz bedeckt, worüber sie noch Torf geleget. Ihre Werk-tage und Geräthe waren so wie in England von Eisen,Meßing, Kupfer rc. Den 16 Junius verließen sieIs-lstlld und seegelten gerade Nordwest. Den dritten Ju-lius waren sie zwischen zwei festen Eis Gefilden und see»Kelten doch noch zwischen inne bis es späte Nacht war,benn kehrten sie um und gingen nach Grönland. Den^ sahen sie Grönland. Es war hoch und sahe blauuus, ste konnten aber wegen des davor liegenden festenEises nicht landen; sie liefen also stets langst der Küste.Den r-7 sahen sie das im vorigen Jahre von DavisKonannte Desolation Land. Allein Eis hinderte sieuns Land zu kommen. Den dritten August ankertensie iu Gilberts Sund, ihrem Rendezvous, allein Dn-^is war schon den n Julius weggeseegelt. Sie hän-gten friedlich mit den Grönländern bis zum zoAugust,ba wegen eines erhandelten Bootes, das sie nicht^rabfolgen wolten, Streit entstand, darin von beidenSeiten Leute blieben und verwundet wurden. DenDesch. der Schiffahrt. A Au-