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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
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m. Absthn. in den neuern Zeiten- z? 5

zu seyn, der zu Bardestrandjyßel im weststldiirga^rorduug gelegen ist, etwa in parricksiord Hafen.^>on hier nordwestlich liegt die Gegend von Ostgrönland,uurch welche mukhmaslich die von Christians Haabkommende Straße gehet, die jeht ganz mit Eis belegtm, daher hier auch jährlich so entsetzlich viel Eis anzu-treffen ist, daß es alles weitere Fortkommen aller Schif-fe hindert. So gings auch diesmahl den kühnen un-ternehmenden Engländern, und sie waren genökhigetfängst der Küste südwestlich zu laufen, bis sie endlich um^ap FareweU bis zum Desolarioir Lande und Gil-^rts Sunde kamen. Sie sind also kaum bis zum 67Gr. N- Br. gekommen, ob sie gleich bis zum 8o Gr.8°hen sollen.

Den Einwohnern wurde vom Davis liebreich be-gegnet , und doch waren sie zuletzt in Grönland treulosund brachen allezeit den Frieden: allein es scheint, daßues Davis Leute ihm nicht allezeit gesagt haben, wodurchu>e Grönländer zum Friedensbruche sind gereiht wor-den; das Schleudern der Steine scheinet eme großeVerbitterung und also vorhergehende Beleidigungenu^zuzeigen. Allein auf der Küste von Labrador scheineA daß die Einwohner weniger Menschlichkeit undMitten als in Grönland gehabt: allein es können auchdiese guten Leute schon vorher von den aufNeufundlandUnd nordwärts fischenden Europäern seyn übe! behan-d.klt und zur Rache entflammt worden. Das Eisenso festes, unzerstörbares Metall, hakte allezeit so>elen Reih für diese armseeligen Leute, daß sie der^rsuchung zum Stehlen nicht wiederftehen konnten.

Europäer waren auch stets in Bewahrung desselbenuachläßig, daß es ihnen leicht fiel den Dicbstahl zu be-then, und die Rache der Europäer zu reihen. Die Be-treibung von Labrador, scheint auch vollkommen mit^r, welche her Lieutenant Curcis davon in den Philosoph!-

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