Z 90 Von d. Entdeckungen im Noch. m. Abschn.
Green. Dieser Umstand zog dem jungen Menschen,den Unwillen des Hudson zu; Green nahm daher Ge-legenheit, den Hudson bei allen zu verkleinern und allevon ihm abwendig zu machen, und den Grund zu derundankbaren und grausamen Aufführung gegen ihn zulegen. Den ganzen Winter über hatten sie eine so grosseMenge von Schneehühnern, daß sievon diesen und andernWaldhühnern wenigstens über hundert Duzend erlegten.Im Frühlinge, da diese Vogel wegzogen, kamen an ih-rer Stelle Schwäne, wilde Ganze, Enten, und Kel-chen , denen man aber nicht so gut- ankommen konnte,weil sie nicht, wie mans vermuthete da blieben und brüte-ten: sondern so wie sie vom Süden ankamen, zogen sie wei-ter nordwärts, so daß in kurzer Zeit gar keine mehr zusehen waren. Run ging die große Noth an, sie aßenMoos, und die Frosche die sich zu begatten anfingen.Thomas TVoodhouse, ein junger Mensch, der als Frei-williger mitgereist war, und sich auf Mathematick ge-legt hatte, brachte Zweige und Knospen eines Baumes,die voll von einer Terpentinartigen Substanz waren,die der Chirurgus kochte und davon einen Trank fürsie zubereitete, die gekochten Knospen aber wurden de-nen aufgelegt welche Schmerzen hatten, die auch davonfo gleich Hülfe verspürten. (Ich muthmaße daß dieseKnospen vom Tacamahaca - Baume populm ballamllfern) gewesen, dessen Knospen mit einem klebrichen bei*nahe Terpentinartigen Harze kleben und auch den Ge-ruch haben. Der Absud war gewis ein herrlich anti*skorbutisches Mittel, und das Auflegen der warm g^kochten Knospen diente die vom Scharbocke und den*Rheumatismus schmerzenden Glieder, von Schmerztund Geschwulst zu besreien. Jedoch auch die Gp^ßenranue (Sjwuco, str. kimi8 ^nrlmw 6c kilM8 e-w-r-cienli8.) ist auch mit ihren Schossen gegen den Sch^bock gut, die man in Amerika (bucis) Knospen zu