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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
409
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m. Abschn. in den neuern Zeiten. 4Q9

aber in eine neblichte Windstille übergieng, da er dennnahe am Eingänge einer großen Bucht sich befand, wel»

. A er Aldeeman Iones's Sound benennte. Den! Nachmittag wards schönes Helles Wetter, und er schick-te ein Boot anö Land, wahrend daß das Schiff weiterIgelte: da aber der Wmd stärker wehere, so kam das-Lvvt wieder ans Schiff und die Leute erzählten, es hät-ten viele Wallrosse auf dem Eise langst dem Ufer gelegen.Von Menschen hätten sie keine Spuren gesehen, so we-^3 als einen guten Ankerplatz. Da nun der WindN. O. ward, siegelten sie längst dem Ufer, welchesNunmehr» sich mehr südlich zog; und man bemerkte daß^ wieder eine Bucht wäre. Er fand hierauf diese Buchtnannte sie James Laucasters Sound' Nun^ahm die Hoffnung zu Fuidung einer Durchfahrt mehr"nd mehr ab. Von dieser Bucht südwärts war ein SaumEis längst dem Lande. Er gieng also längst dembis er in den 71 Gr. i6 Min> kam, wo er dasbis 70 Gr. ZO Min. sehen konnte. Da nun das^'6 sich mehr und mehr um das Schiff drängte, so sahe^ sich genöthiget ostwärts seinen Lauf zu nehmen; dennEt vermuthete bald ganz aus dem Eise heraus zu seyn, daEt denn wieder südlich angehen wollte so bald er unter den^0 Gr.käme: allein die Umstände waren zuletzt ganz an--Er mußte über 6o große Seemeilen durch Eisaufen, und war oft ganz feste, ob er gleich östlich §n<Er war dem Eise stets so nahe, daß er Mühe ge,^ung hatte, durchzukommen. Dem Lande konnte er auch^'chk eher näher kommen, als bis er zum 68 Gr. kam, da erUfer wieder sehen, aber demselben wegen des Eiseskuf 7 oder 8 große Seemeilen nicht näher kommen konrE« Dies war am 24 Julius. Er blieb also z Tage da,um zu versuchen, ob er nicht ankern könnte; allein dasführte ihn endlich bis auf 65 Gr. 40 Min; da erEvn das westliche Ufer gänzlich verlies, weil er nunmeh,Cc 8 ro