m. Abschn. in bm neuern Zeiten. q.1 r
mens Isle, hatten schwarze in der Haut erhabeneStriche übers Gesichte, wie man dergleichen Zierachenvuch an den Tungusen in Sibirien bemerket hat, sowie auch an einigen Jakuten *). Die allmählig nachNorden in der Bassins Bay abnehmende Flukh istwohl ein ziemlich starker Beweist, daß dieselbe aus derDavisstraße kommen müsse und daß also diese Bas-sins Ban nirgends, weder im Norden noch in Westenwit dem großen Oceane zusammen hange, und daß alsow der ganzen Bassins Vay keine Durchfahrt nicht zuerwarten sey. Es ist aber sehr zu bewundern, daß Bassinder einzige bisher gewesen ist, welcher diese Bey besah-en, und daß nach ihm gar keiner sich nicht in diesesGewässer hinein gewagt hat. Die hier häufigen Wali-sische mögen diese von keinem Sterblichen befahrene Baywohl mir Fleiße zu ihrem Aufenthalte, der Sicher-et wegen gewählt haben. Sie sind ein schlaues Thier*wd wissen sehr wohl die Oerter zu unterscheiden, wowar, ihnen häufig nachstellt. — Es ist erstaunlich, daß in8 bis 9 Tagen von frischen Krautern und Fischen alledie am Scharbocke sehr kranken Leute in Bylors Schiffe,sich wieder erhohlet haben. Man kann daraus schließen,daß au Verursachung dieserArt von faulen Fieber nichts soAr Antheil habe, als der Mangel der frischen Luft undfrischer Speisen. Man kann mit Malz - Infusion oderfüsser Würze zwar etwas den Fortgang des Uebels auf-halten , allein es ganz heben kann man nur am Lande,Wit frischen Speisen, besonders aus dem Gewächsreiche.
XXVI.) Die letzte fehlgesehlagene Reise des By-wt und Bassin, scheint nun fast alle Lust der unterneh-menden Gesellschaft benommen zu haben, fernere Rei-sen nach Norden zu veranstalten. Es sind auch in ei--großen Zeiträume keine mehr angezeichnet. In-dessen
') Siehe Ich. Georg cömelin SMische IM'. Theil. r. S- 7S^Theil II. S. rc>8. George Reiten » Band. S. r ;4