45 2 Von d. Entdeckungen im Nord. III. AbschN.
vm Land, und sahen eine grosse Bay, in welche sie einlie»fen und bis zu Ende derselben kamen. Die Fluch kam vonOsten und floß langsam, wie in einem Orte, wo sie keinenDurchgang hat. Die Abweichung der Nadel war 50 Gr.Da hier also nichts zu erwarten war nannte er dies RepulstBny, und er stieg auf einen sehr hohen Berg, von dem erdie ganze etwa 18 oder 20 große Seemeilen lange Meerengein der Richtung von S. O bcy S. liegen sahe. Er sahein der Entfernung hohes Land, welches er für Cap CoM-fort an dem nunmehr» zur Jnsti erklären Lande, »vor*an Gwkns Nest liegt dem schräg hier gegen
über das von Fox entdeckte Vorgebirge Lord westaosporrland gelegen ist. Nachdem Middleron dies al«lies berichtiget hatte, segelte er wieder sü >i,cd, um nachseiner Instruktion, die westlichen User de?U)elIcome vonCap Dobbs bis zur Insel Brook Cobham zu untersuchen; wo er aber keinen Eiuaana fand. Bei diestkInsel fetzte er die beiden Eskimahs reichlich beschenktons Land und siegelte gleich darauf nach England DirStraffe von Repulse Ba^ östlich, nach Cape CoM-fort zu, liegt beinahe unter dem 67 Gr. N. Br. undHakte dicht am Lande keinen Anker Grund, sondern warsehr tief, und daher den Schiffen, ohne einem Hafen oderSicherheit bei entstehenden Sturme, sehr gefährlich. Die*se Reise hat nachgehends zwischen dem Arthur Dobbsund dem Christoph Middlecon eine sehr grosse undbittere Streitigkeit veranlaßt; indem der erstere glaubte,der letztere hatte verschiedene gemachte Entdeckungen ent*weder vorsätzlich verschwiegen oder doch unrichtig vorg^stellt um der Hudsons Bay Companie sich gefälligmachen, welche es nie gerne gesehen, wenn in der ihne"von der Regierung abgetretenen Hudsons Bay, Unterstchungen und Entdeckungsreisen zur Ausfindung ein^Durchfahrt in die Südsee angestellt würden.
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