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gen. Die jungen Leute die ihn umgaben, waren zunrTheil nicht in guter Disciplin und Ordnung, denn sonstwäre sein Tod nicht erfolgt. Denn da die jungen Osst'ciere in den Böten, vielleicht ohne Noth und zu frühschössen, so erregte der Tod eines ihrer Vorgesetzten(Erichs) den Geist der Rache, den sie gegen Eook vok*züglich äusserten, weil sie was Grosses gethan zu habenglaubten, wenn sie ihn umbrächten. Capitain Clerkeward nun der erste Befehlshaber und Lieutenant Gotsder zweite. Ihre erste Sorge war die Sicherheit derLeute, welche beim Observcuono und dem Zimmern desMastes sich befanden und die Wassertonnen bereitete».Da man ihnen Hindernisse beim Wassi reinnehmen durchSteinwerfen und Gewalt in den Weg legte, so rächte»sie diese Gewalthatigkeiten und den Tod ihres würdige»Führers : und nachdem sie sich mit allem nöthigen ver^sehen, auch auf den andern Inseln noch frischen Vorratheingenommen, segelten sie erst eine Zeitlang westwärts,und denn gerade auf Baiirrjcharka zu: wo sie denApril im Hasen/von Awarscha oder Gt. perer undPaul einliefen, nachdem die Resolution schon einige Tc»ge vorher daselbst eingelaufen war. Hier bekamen st^alle nöthige Erfrischungen und Verrathe und gingen wi^der den raten Juniuö unter Seegel, koncen aber dienicht wegen wiedrigen Windes verlassen. Am rzken el'lebten sie den unvennuhteten Ausbruch eines ih»e"W. S. W. auf 20 Meilen gelegenen Vulkans, derdoch die ganze Luft mit Asche erfüllte, welche Zoll hock »Eder Decke lag, und nach einem schrecklichen vorhergehe^den Getöse, fiel ein Regen von Bimsteinen, die einernuß Größe hatten. Des Abends donnerte und blitzte ^und sie setzten den Tag drauf ihre Reise fort. AufFahrt waren sie nie weit vom Lande, sahen TreibholzWallsische. Sie gingen wieder durch die ,
Straße und erreichten über dem 70 Gr. an der A»'^