M. Abschtt. itt den neuern Zeiten. 479
der Straße; allein das Eis hielt lange aus, und nach-dem sie den 2 und z September bis Skaten Eiland ge-kommen waren, musien sie des Eises und Nebels we-8en, hinter der Insel einlaufen. In einem großendchifrathe ward beschloßen, nochmahls zu versu-chen, ob man vordringen könnte. Es fror alle Nacht,^rnigstens einen Zoll dick Eis. Sie sahen zwei Haftnauf der Insel die sie tödtcten, der weiße Baraber den sieiahen, entkam. Die Fluch kam von Osten, daher sie daeine große See vermutheten. Man fand auf der StakenInsel kleine durchsichtige Krystallen, da denn beim Suchenselben zwei ihrer Leute von einem weißenBaren gefressenWurden. Man musre des Eises wegen bis Twisthoeckinnerhalb der Straße gehen. Sie beschlossen denn. nochEinmahl sich zu wagen, müssen aber in wenigen Stuu-^n, des Eises wegen umkehren. Den i;. ward in einemTroffen Schiffsrache beschlossen umzukehren, weil desEises^rgen nicht durchzukommen wäre. Nachdem sie vieldvm Sturme und schlechten Wetter gelitten, waren siebhvn den io. Oktober südwestwärkö von Waardhuys.^ie sahev selten den Mond. Das Sterneniicht er-setzte fast den Nordschein und überdem so diente auch dasNördlich (dlorcicr- vlu)^) viel zur Erleuchtung. Den 26.Endlich langten sie wieder in ihrem Vaterlande an.
IN. Nachdem die Generalstaaten sich geweigert,einer neuen Reise die Kosten herzugeben, so warddoch die Stadt Amsterdam nicht abgeschreckt und rüste-^ zwei Schiffe 1596 aus. Der oberste Befehl warddem Jacob von Heemskerk, und die Ober-Steuer-NiannsstM dem willem Bereny gegeben, auf demZweiten Schisse war Jan Cornelis Ayp Schiffer und^npercargo der verladenen Kaufmannsgüter. DenMay ftegelten sie aus dem Vlie, sahen am 22. die^chottländischen Inseln und Fayerhill. Den 2. Ju-
cksrst. Desch. -er Schiffahrt. H h NlUS