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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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488 Von ^Entdeckungen im Nord. lllAbsch^'

hatte man wieder Land, so wie auch auf 44 Gr. i2?W'iund 167 Gr. 21. Min. Lange. Unter 45 Gr. 12 M>"'^69 Gr. Min. Lange schien das Land von fernediele Inseln, allein nahe bei schien es zusammenhange^'Unter 46 Gr. 15 Min. 172 Gr. r6 Mi». wie auchGr. zz M. Länge, kamen hohe Berge ins Gesicht.sahen auch noch unter 47 Gr. 8 Min. und 17z Gr. ^Min. Lange neues Land. Man siehet aus dieser Nach'richt sowohl als aus der des Schiffes Lastricom, dardie Insel Jsso eigentlich eine Menge von Inseln begrciffwelche den Rußen jetzt unter dem Nahmen der Kuri!>'schen bekannt sind. Auf Jesd glaubten die Holland^«in großes Land entdeckt zu haben, und so beschreiben es auchdie neuesten Nachrichten der Rußen *) das Land Mas'.mai, auf welchem die Holländer einen Ort Acqu^angeben, den die Rußen Atkis nennen. Die Meeren^zwischen Matmai und Japan ist etwa Lo Werste (et^8^ geographische Meile) breit; und es ist in derimge eine sehr starke Ströhmung, wie fast überall in vehMeerengen zwischen den kurilischen Inseln. MarM^ist eine von Japanesen besetzte Stadt; die Tschineseii ha"'dein auch nach dem Lande Marinas; die harichtt"Kurilen aber sind freie Leute. Es ist auch noch zuriingewis, ob Marmai eine Insel sey. Indessen so >!'«s doch wahrscheinlich, daß es eine ist; weil sie nichts»^den Tschinesen bisher sind tributbar gemacht worden'welches auch der Vater Hieronymus de Angcl^bestätiget, indem er die Meerenge Teßoi angiebt, wu'che Marmai von dem festen Lande trennt, und auch«ine sehr reißende Ströhmung hat. Dies Land scheißvon den Einwohnern, welche drauf wohnen, denmen Jeso oder Esc» bekommen zu haben. Die Japa"^sen nennen die Kurilen Jsejo, und daher hat das La^Marmai bei den Portuglesen und Holländern den N^

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