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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
510
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ZIO Von d. Entdeckungen im Nord. IHAbschll'

stilles Meer, als wie einen Teich ; das ihn vermuthe»,lies, daß ihm zu windwärts einband läge, welches die,Ströhmung aufhielte. Ehe er in die Breite vonGr. kam . und von 197 O. ^ange von Ferro, hatte ekjschreckliches Wetter, gewaltige Ströme von N. N. Olund Osten, und starke Ströhmungen, die nach Nei-den und N. W. hinführten. Er sahe auch sehr vieleWallfische. Im 42sten Gr N. Br. war das Vieckgrün. Weiterhin waren Ströhmungen, die nach AO. führten. Endlich erreichte er den 24tsn Julius dieKüste von Kalisornia, nachdem er auf der ganzen Fahrtveränderliches Wetter und Winde, Regen-Schauer,große Wogen, und auch Windstillen gehabt.

Dies sind alle die Nachrichten, die ich von denReüsen der Franzofen und ihren Entdeckungen im Norde»habe auftreiben können. Ueberhaupt ist es anzumerke»,daß diese Nation erst seit Kurzem angefangen hat, de»Schiffahrten nach den entlegenen unbekanten Seen dieAufmerksamkeit zu schenken, welche sie wohl verdiene»-Was vor diesem in der Art unternommen ist worden,ist hauptsächlich von Privatleuten auf eigene Kosten ge-schehen. Die Regierung hat selten, oder doch nicht mitdem Eifer, den diese Gegenstände verdienen, dergleichenUnternehmungen unterstützt. Jndeßen ist nicht zu leug^uen, daß die Regierung auch sehr wichtige Entdeckung^reifen zuweilen mit großen Kosten hat unternehme»laßen; die auch sehr wichtige und gemeinnützige Beo^Ächtungen gemachet haben.

IV. Hauck