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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
Seite
515
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Abschn. in den neuern Zeiten. 515

sehr beschwerlich seyn. Dieser UrdamettL war zwar, ein Mönch; allein er hatte außerordentlich große Kent«"iße in der Mathematik und Schiffarth. Daher man>hn auch auf manchen Reisen und Unternehmungen, be-sondere auf der nach den Philippinen 1564 unter demAndreas Miguel Lopez de Legajpr gebrauchte.

IV) Allein im Jahre i;82 bekünl Franz GualleBefehl vom Könige von Spanien, zu untersuchen, obwahr sey, daß eine Durchfahrt im Osten und Nor-den von Japan vorhanden sey, durch welche die Südseenn dem nördlich von Asien belegenen Meere zusammen-hinge. Er berichtet hierauf selbst: „Da ich meinen»lauf (östlich von Japan vom gasten Gr. N. Br. an)'»NachzO. N. O. bis zvO Meilen von Japan richtete,'-fand ich ein sehr tiefes Meer, mit Ströhmungen, die»von Norden und N. O. kamen, so weit, bis ich über"7vo Meilen zurückgeleget hatte, und nur noch 200»Meilen von der Küste von Neu-Spanien (oder Kali-»formen entfernet war. Da Verkehren sich erst die»Ströhmungen und das tiefe Waßer. Woraus ich''Angezweifelt schließe und zuverläßig glaube, daß ein»Kanal oder Straße zu finden sey, zwischen dem festen»lande von Neu-Spanien und der Tartarey oder»Asien. Wir beobachteten auf der ganzen Fahrt von'-7ov Meilen eine große Menge Wallfische, und der»Fische, welche die Spanier 2 lmn nennen (8eomber» sAvnnu!,), davon sehr viele bey Gibraltar in Spanien» Zofangen werden; ferner Aldacorns (Lcomber blip-" pus) und Doniros (äcomber?eIam)-8), welches alles»Fische sind, die sich in Meerengen, Straßen und»Ströhmungen der See aufhalten *), welches alles zu-Kk z ,isam-

Ich kan eben nicht sagen, Laß alle diese Akten von Fischen, sovorzüglich die Meerengen und Straßen lieben, denn auf meinerAromen Reise habe ich mehr als einmahl diese Makrelarten? be-sonders