HN.
gtenille->irk-)ard!ius, !litelvo»»§t?steßdrtdel'
u>p
Iik<
c>n^
65
rei^
>o»
ich
chö
klS
n"
e«r
ie-
s-
is
t;
h-
!s
ß
S
ü
Abfchn. in den neuem Zeiten. 521
öüßet hinsehen soll. ?(lle Spanische Schriftsteller, diesonst auf ihre Entdeckungen einen so großen Werth sehen,wißen von der Reise gar nichts, und es scheint der^-oaum eines müßigen Kopfs zu seyn. UeberhauptAreibt der Verfaßer sehr unwahrscheinlich.' Denn er^richt von salzem Seewaßer, von Ebbe und von Fluch inseinen Seen, und doch muß er, um weiter zu kommen,seine Zuflucht zu den Boten nehmen: weil er über einigeWaßerfälle gehen muß; wie kan doch die Fluch über ei-Waßerfall gehen? Wie kan er über einem Waßer-salle noch salzes Meerwaßer finden? Doch man muß vieleSeit übrig haben, um dergleichen ungereimte TräumeNir Ernste widerlegen zu wollen; oder sehr schreibseelkgseyn. Das wäre ja eben so viel, als wenn man aus*>es betauten Daniel de Foe uen- Vo^ge rounst rbe^vrlcl, b^ rr course uever ssileck betöre, einen 20leiten langen Auszug unter die achten Materialien vonStaatssachen, und unter eine Samkung von Urkundeneinflicken wolte.
!X) Die lehte Reise, die der spanische Vicerey^on Mexiko, Don Antonio Maria de ^ukarelli e^rsua, 1775 veranstaltet hat, um nördlich an derWestlichen Küste von Amerika im Südmeere Entdeckun-gen zu machen, hat allem Ansehen nach einige frühereweisen zu Vorgängern gehabt; von der das Publikum8<w keine Nachricht bekommen, weil es schon bekant ist,daß Spanien alle seine amerikanischen Geschäfte so viel alsMöglich verheimlichet- Denn man stehetchaß dieSpanier zu^Honterez> eine Mißion und auch einen Hafen mit ei-Ncm Befehlshaber da halten; es gehen dahin Packetbote;
sie sagen selbst, daß bis dahin keine Anweisung zur^cyiffahrt nöthig ist, indem der Weg dahin seit Anlage^ Kolonie schon so oft besegelt worden, und die vor-teilhafteste Art, diese Reise zu machen, so wohl be-annt ist. Seine lange ist 17 Gr. westlich vorn H^ftn