Abschn. in den neuern Zeiten. 52z
kämpfen. Sie liefen aber nicht in Monterey ein, son»been beschloßen lieber bis ohngefähr 4z Gr. N- Br.iu seegeln und da erst die Schiffe auszubeßern undWaßer einzunehmen. Sie sahen einen ganz sonderbah-ten See - Tang. Der Stiel, womit die Pflanze am Fel-ffn festgeseßen, war eine lange Röhre,der oberste Theil des-selben ist wie eine Pomeranze gestaltet, aus der obenLroße breite Blatter hervorsproßeten, sie nannten es daher^k>berk, 60 Narsnj-,, Pomeranzenhaupt. Gleich draufiahen sie Tang mit langen banderahnlichen Blattern, derNemeiniglich Lacute 6 e 1 lVlare heißet. Es wurden auchRobben, Enten, und Fische gesehen. Die Breite war38 Gr. 14 Min. Den Zten Junius hatten sie dieKüste deutlich im Gesicht und dieStröhmung sehte sehrstark nach Süden. Den yten liefen sie in einen Hafenein, der im 4isten Grad 7 Min. liegt, und der wardHafen de la Trinidad vom Dreieinigkeitsfeste ge-kannt. Die Einwohner sind denen, die Look ohnge-sähr y Grade nördlicher entdeckte, ziemlich ähnlich.Ihre Pfeile hatten Spitzen von Feuersteinen, KupferUnd Eisen, welches letztere vielleicht von den Engländernun der Hudsons - Bay oder von den Rußen eingetauschtist. Die Gegend ist fruchtbar und einer großen Ver-beßerung fähig. Nachdem sie weiter geseegelt, kamenste in der Gegend der Insel de Dolores nahe ans^and und ankerten, wolten auch Waßer einnehmen,^erlohren aber darüber ihr Boot und die besten leute,welche von den Wilden erschlagen wurden. Sie er-goßen auch einige, welche mit treuloser Verstellung ka-^en, sie ans land einzuladen, und gingen hierauf wei-ter nach Norden. Den i7ten August sahen sie wiederiand, und zwar im 5?sten Gr. 2 Min. N. Br.; eswar da ein Berg, den sie Gc. -Hyacinths, und dieLandspitze Labs del Enganno nannten. Die Berg-lpihe war mit Schnee bedeckt, das übrige waldigt, wie
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