H! Abschtl. in den neuem Zeiten. 529
Und in Druck gegeben hatte. Darinnen nun habeMartin Lhacke angezeigt, wie daß er vor 12 Jahren(1;;;) aus Indien nach Portugal mit vier sehr großen^d schwer beladenen Schiffen in einem fünften kleinenschiffe von 80 Tonnen Fracht abgereiset wäre. Er seyaber in einem westlichen Sturme von den übrigen Schis-sen getrennet worden. Er wäre viele Inseln vorbei ge,suhren, und endlich durch einen Meerbusen bei Neu-fundland, nach seiner Rechnung unter dem Zysten Gr.N. Br. durchgesegelt, und nachdem er den MeerbusenZurückgeleget, habe er kein anderes Land mehr gesehenund sey gerade auf die Küste von Jrrland gekommen,dvn wannen er gerade nach Lißabon gereiset, und 4 Wo»
Her, eher, als die 4 Schiffe, daselbst angekommen sey_
Wäre diese Nachricht von der Art, daß man derselbenauf irgend eine Weise Glauben beimeffen könte, so wäresie ein starker Beweis für die Wirklichkeit einer bereits^deckten Durchfahrt. Allein die einzelne Aussage einesWarrosen, der ein Buch, das vielleicht ein Roman war,hat hören vorlesen, darin eine solche Reise beschriebenU>ar, ist von keinem Gewichte; und man kan also eben soN)rnig darauf bauen, als wenn man nach des Herrn O.
R. Büschings Auszuge au« De Foes Roman a
rnmicl tde norlc!, b^ a courss never saileci be-töre schließen wölke, es wäre eine solche Reise um dieWelk wirklich ^iz-i/iz unternommen und eine GoldreicheUebst eurer Perlemnsel, wie er sie da beschreibt, entdecktworden. Ferner so wissen wir ja jeht aus der so oftDurchsuchten Hudsons -- Bay, daß man da nach keinerDurchfahrt suchen darf. Die Reisen der Spanier, Eng»Lander und Russen längst der Westküste von N. Amerikahaben es jeht auch ziemlich wahrscheinlich gemacht, daßba keine Durchfahrt vorhanden ist: und daß die erträumteStraße Anjoy oder Am'an, nur in den Köpfen schwa,*hrr, blöder Menschen seyn könne: wenn man nämlich
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