Band 
1ter Band.
Seite
IX
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Vorrede.

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nennung verdieuteu. Gewinnen wir nicht mitder emsigen Pflugschaar dem Schooße der Erdeihre Gaben ab, und dringet nicht in ihre Tie-fe der Spaten des fleißigen Landmanns? Ohnedie aus dem so allgemein verbreiteten Eisengeschmiedeten Werkzeuge, ohne die Gaben desMineral-Reiches, müßten wir in Stroh - undBaumrinden - Hütten wohnen, anstatt daß wirbequem und sicher in festen Gebäuden dem Sturmund dem Winde trotzen. Welche nützliche Ge-räkhe verdanken wir dem Kupfer und das töd-tcnde Bley erreicht das flüchtige Wild; möchtees sich nur auf den Gebrauch der Jagdlust be-schränken, die der Mensch nicht gegen seinesGleichen übt. Liefert uns nicht das Mineral-reich Materialien zu den Geschirren und Ge-rathen, aus. welchen wir unsere Eßlust befriedi-gen, die, müßte sie des köstlichen Gewürzesdes Salzes, eines so wichtigen Geschenkes derErde entbehren, einen Hauptrcitz des Geschma-ckes missen würde? Welche herrliche Formenwerden aus der Porzellain-Erde gebildet! ausdem Glase, dessen Bestandtheile ebenfalls demMincralgcbicthe entführt werden, perlt uns derköstliche Wein, schäumt uns der labende Ger-stensaft entgegen, und wäre wohl ohne die Erde,die Vegetation, welche Menschen und Thierendie unentbehrlichste Nahrung spendet, denkbar?