Band 
1ter Band.
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r Einleitung.

zu dem ewigen Urheber und Erhalter deS Ge-schaffcnen, zum Herrn der Natur, dem Stürmeund Meere gehorchen!

In dem ausgedehnten wissenschaftlichen Ge-biethe, welchem wir unsere Theilnahme schenkten,das unser Nachdenken beschäftigte; auf den la-chenden Gefilden, dir bis jetzt unser Fuß betrat,fanden wir überall Leben, Regsamkeit, Bewe-gung und Wirken. Die Anmuth, gepaart mitdem Ebenmaaße, trat uns in der Gestalt zahl-reicher Geschöpfe entgegen. An der Hand derNatur wandelten wir bald durch reifende Saat-felder, bald durch duftende Blüthenhaine, welchedas muntere Lied der gefiederten Sänger belebte.Wir sahen, über bunte Wiesenteppiche schreitend,dem Spiele der Mücken im Sonnenstrahle zu,wir ergötzten uns an den blumigten Gestadender Bäche und Flüsse, indem wir die regeBeweglichkeit der Wasserbewvhner betrachteten,und unser Blick weidete sich an dem Schmelzeder Blumen, welche geschäftige Bienen um-summten, im glänzendsten Farbrnspiele prangen-de Schmetterlinge umschwärmten. Alle diese.