Hilfswissenschaften. 33
immer unsere Blicke wenden, begegnen wir denGaben dieser gütigen Mutter, welche trotz demUndanke ihrer Kinder, eine willige Segensspen-derinn bleibt, Sir reicht uns Stoffe zu unse-rer Bekleidung, Materialien zur Erbauung un-serer Wohnungen, sie versorgt unsere Tafel mitSpeisen und Getränken, unser Schlafgemachmit weichen Kissen, auf welchen wir der Ruhepflegen. Sie sorgt für unser Bedürfniß wie fürunsere Bequemlichkeit; sie schmückt das Prunk-gemach des Reichen, dem sie in goldenen Ge-schirren seine Leckerbissen darreicht, ihre Gabenund Geschenke sättigen nicht minder den wenigerBegüterten, dessen Hunger sie aus irdenen Schüs-seln stillte
Selbst nach den ernsten Geschäften des Ta-ges finden wir Erhohlung in den Armen derNatur. Ihre aufmerksame Betrachtung machtuns weiser und besser, denn die reinsten Ge-fühle der Andacht, die festesten Entschlüssegut zu seyn und zu handeln, fassen wir in ihremlichtvollen Tempel, der nicht von Menschenhändengemacht ist. Wir werden in der Folge dieser Un-Mineralreich I. Th. C