Hilfswissenschaften. 4i
ren angewendet werden. Dort ist auch die ge-eignete Stelle für die aus ihnen erzeugten Präpa-rate, und die Hervorbringungen der Kunst, wel-che nichts anders als durch die Kunst veränderteNaturprodukte sind- Endlich biethen ihm die mi-neralogischen Epcursivuen und Wanderungen ei-ne ergiebige Beute für sein Forschen, einen reich-haltigen Stoff zu interessanten Beobachtungen,wohl auch zu neuen Erfahrungen und Entde-ckungen dar. Der Kunst, Mineralien zu sam-meln, zu ordnen und aufzubewahren, werdenwir in dem Fortgange dieser Unterhaltungen ei-nen eigenen Abschnitt widmen. Hier mußte»wir diesen Gegenstand als Hilfsmittel zum Stu-dium der Mineralogie bloß erwähnen, da der-selbe erst in der Folge, wenn die Vorkenntniffeabgehandelt sind, mehr erschöpft werden kann.Soll nähmlich unser Sammeln nicht eher einemSpielwerke gleichen, und zwecklos genannt wer-den , so müssen wir vorher dasjenige kennen ler-nen, womit wir unsere Sammlungen anlegenund bereichern sollen. Dann aber hat ein Kabinctviel anziehendes, und gewährt uns eine lehrreicheBeschäftigung und eine belehrende Unterhaltung.