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Farbe der Edelstcme.
Mancher mag wohl schon darüber nachge-dacht haben: wie und wodurch es der kunstrei-chen Hand der schaffenden Natur gelingen moch-te, im dunkeln Geklüft der Felsen, dem Edel-stein einen so vorzüglichen Farbenschmuck zu ver-leihen, weichender künstlerische Pinsel vergebensnachzuahmen sich müht '!
Kein Ungefähr herrscht in der ewigen Natur,auch der Farbenschmuck drr kostbaren Kleinodein dem Diadem der Schöpfung, verdankt dasDaseyn keiner zufälligen Entstehung.
Allein vergeblich würden wir uns bemühe»,die Geheimnisse dieser Färbung in der dunkelnnatürlichen Wcrkstätte zu erspähen. Nur bis da-hin reicht bis jetzt im Allgemeinen das Urtheilder Sachverständigen, daß metallische Stoffe dieGrundursache dieser verschiedenen Farben sind,welche früher, als noch die Edelsteine ineinem flüßigen Zustand gewesen seyn mochten,sich mit ihnen verbunden haben. Daß sie aberursprünglich weich gewesen, will man an meh-reren gefundenen Stücken, in welchen fremde
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