Schmelzbarkeit der Diamanten. iZ/
nur Spuren von'etwas Ruße zurückläßt. We-gen dieser seiner jetzt hergestellten Verbrennbar-keit, welche vollständig unter dem Zutritte vonSauerstoffgas erfolgt, wollen ihm mehrere Mi-neralogen unter den Jnflamabilien eingereihtwissen, indem sie ihn für einen einfachen Kör-per, für den reinsten Kohlenstoff halten. Wieg-leb und Höpfer hingegen erachten, daß der Dia-mant aus Kieselerde oder aus einer eigenen mitFlußfpath - Säure verbundenen Erde bestehe. Ei-ne vollkommene Analyse dieses Foßiles hat bisjetzt noch nicht Statt gefunden.
Den Anfang der, wiewohl unvollständigenVersuche über die Natur der Brenn-und Schmclz-barkeit der Diamanten unternahm der großeenglische Naturforscher Robert Bvyle. Da erihn jedoch nur dem gewöhnlichen Tiegelfeueraussetzte, so waren auch die Resultate keines-wegs belehrend und befriedigend.
Weitere und untcrrichtcndere Vorschritte,machte eine der ältesten Akademien der Wissen-schaften, nähmlich die <lel Cimento zu Florenz ,