i4o Kennzeichen der Diamanten.
entweder in rundlichen, eckigen und länglichenKörnern, gefunden, oder er kommt octaedrischcrystallisirt, oft auch mit convexe» Flächen vor. >In Mohs neuestem Mineral » Systeme heißt erDctaedrischer Demant. Von Natur aus hat ergewöhnlich die crystattinischc Bildung, in welcherzwey vierseitige Pyramiden mit ihren breitenGrundflächen an einander gewachsen sind, sowie wir sie auf der Tab.Ill. Fig.7 und 6 abge-bildet sehen. Man nennt die achteckig crystalli-sirten Diamanten Pint, die unförmlich durch dasFortrollen im Wasser und die dadurch verursach-te Reibung abgerundeten hingegen-, Käsesteine.Übrigens erscheint er im rohen Zustande auchzuweilen irregulär verschoben, oder in dreyseitigePyramiden übergehend.
Dieser Edelstein hat den höchsten, das heißtDiamant-Glanz; der.Bruch ist vollkommen,muschlich, meist geradblätterig von vierfachemBlätter-Durchgangc; die Bruchstücke sind regel-mäßig , octaedrisch oder telraedrisch; er gehtvom Durchsichtigen bis ins Durchschneidende.Der Strich ifl grau, die Härte erreicht den