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2ter Band.
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Haarstern. 287

zeigt, mit abwechselnden schmalen und breitenSeitenflächen. Zuweilen fehlt wie bey Fig. 3 dieZuspitzung 'gänzlich. Findet sich die Pyramidenur an dem einen oder andern Ende, so ist siegewöhnlich wie auf Tab. m, Fig. 2. 3 . 4. 5 .Und 6. abgestumpft.

Es gibt auch keilförmige Bergkrystalle, eineeinzige lange Spitzsäule mit einer am dickenEnde abgekürzten ungleichseitigen Pyramide bil-dend. Tab. VIII. Fig. 4. Ebendaselbst Fig. 5 .erblicken wir einen bauchigen sechsseitigen Kry-stall, der sich an dem einen Ende in eine Py-ramide von eben so viel Seiten endigt.

Nicht selten verschließt der Bcrgkrystall inseinem durchsichtigen, ausgehöhlten Innern, Luft-blasen, Wasscrtropfen, haarförmige Krystallevon Amianth, Strahlstcin, Titauschörl, und führtdaher den Nahmen Haar sie in.

Stellt er sich als eine niedrige Säule aufeinem andern dünnern Krystall aufgewachsen dar.