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gen Theilen gebildete Schichten zeigt und aufJsle de France vorkommt, gehört auch hierher.
Als Anhang muffen wir noch den Fulgu-rit, Blitzstnter, Ceraunianfmter, Astrahyalitherwähnen, welcher aus durch Blitz geschmol-zenen Zusammcnhäufungen von Quarzkörnernbesteht. Röhrenförmig, bedecken die Außenseitekleinzackige Erhöhungen, welche gewöhnlich eineQuarzkörner-Rinde bedeckt. Inwendig klcin-traubig, überzieht ihn ein mit vielen Blafenräu-men unterbrochener Glasfluß. Die Farbe istgelblich grau und schmutzig weiß: Er kommtim Sande muldenförmiger Vertiefungen an denAbhängen kleiner Hügel mit rothem Sand um-geben, auf der Senncrhcidc im Münsterschcn,zu Pillau bey Königsberg , bey Halle u. s. w. vor.
Eisenkiese!, Sinopel.
Pierre de poix. Quarz hialin hematoideoder rubigineux.
So nannte Werner den- krystallifirten Pech-stein ,' denn sein Pechartiges Ansehen und sein