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Olivir».
telfarbe dieses Steins, flecken- und flreifenweiZzwischen der gewöhnlichen Grundfarbe, dasLunkelgrasgrüne aber, in kleinen Punkten hierund da zerstreut.
Sein Vorkommen ist krystallisirt, und zwarmeistens in kleinen sechsseitigen Säulen, mit 2bte.ten und 4 schmalen Seitenflächen, an beydenEnden zugcschärft, auch in rechtwinkligen vier-seitigen Säulen mit 2 verhältnismäßigen brei-ten Seitenflächen, an beyden Enden mit vierFlächen zugespitzt. Der Wachsglanz, den seinInneres zeigt, ist nur gering, im Hauptbrucheerscheint seine Teptur gcradblätterig, im Quer-bruche kleinmuschlig, in das Unebene gehend,bisweilen wechselt das Durchscheinende zumHalbburchstchtigen. Er ist mäßig hart, spröde,sehr leicht zersprengbar und nähert sich demSchweren.