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2ter Band.
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709
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Graustem.

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Jaspis-Porphyr. In Griechenland und Italien so wie in Ägypten war der Porphyr ein Haupt-material für die Bildhauerkunst; architectonischeVerzierungen, Bildsäulen, Büsten, Treppen,Stufen, Vasen, und mehrere dergleichen Gegen-stände aus Porphyr, wurden in den Werkstät-ten der alten Bildner verfertiget. Sarkophageund Badewannen ließen die Römer zur Zeit derKaiser aus diesem Material herrichten, und diegroßen, bauchigen und dünn gedrehten Vasen ausPorphyrschiefer, sind Beweise, wie weites dieseKünstler in der Bearbeitung der Steinmaßenmit ihren meist kupfernen Werkzeugen, brachten;hier findet sich mehrercs Räthselhafte, das bisjetzt die Kunst der Neuern in diesem Fache nichtzu lösen wagte.

Die zweyte Gattung des Geschlechtes ge-mengter Fossilien ist der Grau st ein, saxumrnetalliferum , eine mehr oder wenig harte,bläuliche, theils grünliche oder rauchgrauc zu-weilen auch röthliche und gelblich-graue odergraulich - schwarze Thon-Hauptmasse mit Horn-blende und Feldspath . Der erstere Haupt-gemengtheil, gibt zuweilen der thonartigcnHauptmasse durch die innige Verbindung mitihr, eine bald lichte, bald dunkelgrüne, zu-weilen eine schwarze Farbe und der Feldspath ist insgemein aufgelöst und wegen seiner Vcr-fiößung zuweilen schwer erkennbar. Der Grau-stein bildet einzelne Berge, u«d weithin sich erstre»