In Jpessen findet man theils mineralisirteund metallische Versteinerungen einer gewissenPflanzenart, theils Zusammenhäufungcn vonblättrigen Kupfcrglas - Krystallen mit Weiß-kupfererz, Kupferfahlcrz und angeflogen gedie-gen Silber, die unter dem Nahmen der Fran-kenb er g er Kornähren bekannt, unstreitig hier-her gehören.
In einer Mittelfarbe zwischen kupferrothund tombackbraun, welche der Luft ausgesetztviol - lasur - auch himmelblau, am Ende insGrüne sich ziehend, anlauft, bringt der Schovßder Erde, theils derb, theils eingesprengt, inPlatten angeflogen, auch undeutlich krystalli-sirt, die schön gesonderte Art des Kupferglases,nähmlich das metallischglänzende bunte Ku-pfererz, cuprum mineralisatum yariegatum;cuivre pyriteux hépatique oder panaché , inden Kupfer-Minen von Sachsen , dem Manns-feldischen, Sibirien , am Harze, in Schweden ,Norwegen , in England, im Bannat hervor,um auf Kupfer benutzt zu werden.
Eine eigenthümliche Art der Kupferschwär-îe ist der sogenannte in Thüringen bey Sanger-yausen indig - auch schwärzlichblau, derb undeingewachsen vorkommende, schimmernde, mit-telmäßig weiche Kupfer - Jndlg.