Nachtrage zum dritten Bande.
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braun, aber die vielen schwarzen Flecke nehmen so überhand, daß ersteregegen diese sich verliert und nur am Scilenrande und auf der 3nnen-rippe in größeren Flecken hervortritt. Aftcrklappe dicht mit schwarzenQuerrunzeln bedeckt. Uutcrseiie und Beine schwach glänzend, bogigrunzelig skulpirt, graubraun, die Mitte des Hinterleibes und der Brust(als o) schwarzbraun, stärker glänzend. Borderschienen schwach drei-zahnig, der obere Zahn mehr abgerückt; 4 Hintere Schienen innengelbbraun dicht gewimpert.
A n m. Oliv! er's Figur stimmt mit dem von mir beschrie-benen Eremplar völlig überein und gehört sicher hierher. Da demnachdie von mir als 6)wn. basteln beschriebene Art einen anderen Namenerhalten muß, so will ich sie 6. xunctipeniüs nennen, weil sie unterden Arten mit Punkten auf den Flügeldecken durch die sperrige Stel-lung der letzteren am meisten ausgezeichnet ist.
S. 316. ülacronota aittlnacina // edckem. /. ist allerdings mitI.VIN. ebena nah« verwandt, die Farbe derselben ist aber blauschwarz,die vertiefte Linie auf dem Vordcrrücken verschwindet beinahe.
S. 347. lletonia torgnata Hün. 8. H II. 157. 113. ist eineBarietät von 6I)c)pbaua binolata, bei welcher auf den Flügeldeckenje zwei, mitunter fast in eine Querbinde vereinte Flecke vorkommen,wahrend die weißen Flecke der Unterseite größer sind. 61)6. binolatamuß demnach 61)6. ioryuala heißen.
Zu derselbe» Grrippe gehört auch:
(letonia keslirrr Anhang S. 791. 32., von welcher ichnachstehende Beschreibung mittheile:
6Ive. kestiva: virstli-atra, supra opaca, kulvo-mamrlala;el)lriz vilta äiscoillal: anrautiaca punolizgue stilvis. 6onK. 7"'. Z.
6ek. kesliva L. /Ä. II. 153. 41. — L/'.
I. 2. 147. 75. — ,8z/». /»§. I. 3. 137. 120.
Bon Tranguebar. — Gestalt und Größe wie 61. binotata,(6et. toi'^nala /'aör'.), aber etwas kürzer und mehr gewölbt. Kopfglänzend, grob punktirt, über den Augen auf dem Scheitel ein paarfilzige Punkte. Vorderrücken man, dunkelgrün, zerstreut punktirt, injedem Punkt ein gelbes Härchen; die Vordcreckcn unten mit einem gel-ben Filzfleck, der sich vom Koxfrande nach oben hinauf zieht, alleinunter dem eigentlichen Rande bleibt. Schulterblätter mit einer breitengelben Filzbinde, die sich nach hinten auf den oberen Rand des Me-tastcrnums fortsetzt, und sich von da am Hinterrande vor der Hüfteherabzieht. Seiteustücke matt, grüw, punktirt, die Punkte mit gelb-