Dritte Familie. kli^IIopkaga. Gatt. Mcrociaet^Ius. 57
und die Aftcrdecke nach vorn gekrümmt; beim Weibchen ist derBauch gewölbt und die Afterdecke nach hinten vorgestreckt.
Alle Arten bewohnen das wärmere Amerika, von Canada bisnach dem La Plata ; die meisten sind von dicht anliegenden, gefärb-ten Schuppen bekleidet, einige auch nackt, mit fein seidenartig schil-lernder Oberfläche. —
I. Körperoberfläche gleichmäßig und dicht von schmalen, gefärbten, lanzettförmi.gen Schnppenhaaren bekleidei.
1. KI. 8ul)8pinosu8: 1ii8cn8, cinereo-8gu:uno8U8, olzNrorumlümio, »ntonnarum Iiasi, kemoribun lidiisgue leslaceis; lsrsis nigro-sn-nulalis. bong. 4— 4 ^/ 2 "'. c/' el H. ch.
Nelol. 8ul»8>>inosa /'«dr. F. Lt. //. I8l. 124.— Oliv. Lnl.
/. 5. 70. 97. zii. 7. // 73. — L«lr. Oen. O. et /n8. //.
110. 5. — Fc/wnlt. L>^n. /,!5. /. 3. 180. 112.
Illeiol. olong-Us 1/^k. Ool. ///. 145. 104. Bas. 26. /. 3.
Kelol. i>ngu8tnln /^ai. Leauv. /. 2. 30. tb. 5. 6.
Harro,I. 8ul>8pin. Latr. Ouo. K. a»!. 562.
He/. Oal . 181. — ^no. met/e. 372. — La/i. 0 !. Oast.
it. n. //. 147. I. — //arm«, /«8. in/un. to 1'eAet. 32.
In Nord-Amerika ; von Hrn. Zimmermann. — Die Grund-farbe ist am Kopfe und Rumpfe schwarzbraun; der Kopfrand, der Füh-lerstiel mit dem Anfange des FächerS, die Flügeldecken und Beine sindschaalgelb; die Spitzen der Schienen und Fußglieder schwarz, glänzend,lang borstig Rumpf und Flügeldecken bekleidet ein dicht anliegendes, fei-nes, grüngelbes Schuppenhaarkleid, daS gewöhnlich aus dem Vorderrücken,zumal beim Weibchen zwei LängSstreisen etwas freier läßt. Auf den Flü-geldecken bemerkt man schwach vertiefte parallele Linien. — Verwüstetdie Rosen in den Gärten Nord - Amerikas und erscheint daselbst mitunterin ungeheurer Anzahl. Vgl. Harris a. a. O.
2. !U. poI)pIiLgii8 //arr.: lu8vu8, llavi,Io-8guamo8U8; olvtrorumlümlo, anv, anleniuiriim bs8i pe,libu8gue l 08 taeei 8 , l.rr8i8 nigro-annulatw.I-ong. ä'/z— 6 "'. et ?. 7 .
In Nord-Amerika ; von demselben. — Mit der vorigen Artin Farbe und Bekleidung übereinstimmend, nur der letzte Hinterleibsringist bei beiden Geschlechtern auch rothgelb; aber viel größer, relativ schlan-ker, langbeiniger und dabei kräftiger gebaut, die Farbe des Schuppenkleidesetwas grünlicher; die Flügeldecken deutlicher gestreift. Das Weibchen hat