INSTRUMENTE. UNIVERSALIN STRUMENT.
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Achse aufgeschraubten Ansatz x durch zwei in enlgogengosctztem Sinne wirkendeSchrauben gehemmt, und in seiner Stellung gegen den Horizont berichtigt werdenkann. Das von mir gebrauchte Fadennetz besteht aus zwei verticalen Faden, inderen Mitte das Object gestellt wird, wenn horizontale Winkel gemessen werden.Das Intervall derselben war zu verschiedenen Zeiten verschieden, da das Netzmehrere Male geändert ward, zwischen 20" und 30" im Lichten. Ein einzelner1 lorizontalfaden durchschnitt die verticalen. Von ihm w'urden die irdischen Objecte,deren Zenithdistanz ich bestimmte, durchschnitten. Der Durchmesser des Objec-livs ist 2t Linien, seine Focalweite IS Zoll; die beiden Oculare vergröfsern 00und 30 Mal. Alle Beobachtungen ohne Ausnahme sind mit der stärkern OOfachen
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Vergröfserung gemacht. Die optische Kraft ist eine solche, dafs ich den Begleitert on « llerculis gleich nach Sonnenuntergang sehr wohl erkennen konnte. Merk-würdig, dafs ein so kleines Fernrohr darin so viel leistet, wie das an Piazzis gro-fsem Kreise von Ramsden. Siehe Piazzi catalogus stellarum inerrantium Pag. 123.Die Befestigung des Prismas sieht man in den beiden Nebenfiguren N und O, Ta-fel IV. N ist der Durchschnitt des Cubas und des Prismas y, senkrecht auf die1 lorizontalachse; O ist der Durchschnitt des Prismas y und seines messingnen Trä-gers z in der Lbone durch die horizontale Achse und die des Objectivrohrs. Dieuntere Fläche des Trägers z ruht auf einer stählernen Platte, welche von den 3Schratiben «, die durch den Cuhus durchgehen, getragen wird, während eine starkemittlere Schraube ß durch die stählerne Platte durchgeht und ihr Clewinde im Kör-per des Trägers hat, und wenn sie angezogen wird, die ganze Vorrichtung fest-stellt. A on den 3 Schrauben « sind zwei in der Figur N zu sehen. Die Seiten-schrauben y geben dem Träger eine drehende Bewegung um die Achse derSchraube ß auf der Oberfläche der stählernen Platte. Auch in der Hauptfigur sinddie Schrauben «, ß, y zu sehen. Die Beleuchtung der Fäden geschieht durch
einen auf das Objectiv aufgesteckten Bing, der einen kleinen elliptischen Illumi-nator trägt.
Auf der dem Ocular entgegengesetzten Seite der 1 lorizontalachse sitzt der ver-beule Limhuskreis P fest aufgeschraubt. Sein äufsercr Durchmesser ist 11J Zoll,dev der Thcilung 11 Zoll. Die Theilung ist wie am Iforizontalkreise zu 5' und 4".
Büchse des Vernierkreises Q umschliefst den hier konisch geformten stählernendoi Achse zwischen dem Limhuskreis und den Lagern. Eine Feder drücktdes Vernierkreises gegen die Achse. Sie ist wieder umschlossen von derDoppelbüchse des Libellenträgers, welche durch die Druckschraube g festgesetzt