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fdeßl willen, daß deßalich in der frommen Eidgenoßschaft,
— deß ich dis Bucks Lichter von ganzem Herzen beqeren
— niemer mer uferftande, und sich menglich darvor hüte;p> ist nach minem Bedunken ksmlich, dis Ding etlicherMaß glouplicher Eeschriftzu befelhen, umb daßdie geswornen ewigen Bünde gehalten, und ob Gott willniemermer als lichtiklichen verachtet werden. Danndurch semlich Verachten ist es leider übel gangen, und sinddie von Bern und ander Eidgenossen deß zu unsäglichengroßem Kosten und Schaden, und umb mengen from-men Mann kommen, als Harnach stat.* *)
Von dem Herren von Toggenvurg.
Item am ersten soll man wissen, daß ein Herr war,hieß Graf Fridrich**) von Toggenburg, Herr zu Utznang
komlich, diensam. — glouplicher Beschrift zu befcl-Heu, gläublicher Schrift anzubefehlen/ d. i. gläublich inSchrift zu verfassen. — als lichtiklichen / also leichtig-lich. — mengen, manchen. —Utznang/ Utznach / unweitdem obern Ende des AürtchseeS.
*) Man wird an vielen Stellen dieser seiner Erzählung deutlichmerken, daß der Verfasser zu Zürichs Feinden gehört«/ unddieser Stadt abhold war; wir werden daher bisweilen zurDergleichung auch die Angaben zürcherischer Schriftsteller inNoten anführen.
**) Dieser Gras Friedrich war der Sohn des 138L verstorbenenGrafen Diethelm von Toggenburg; er regierte 31 Jahre/ underreichte ein Alter von 7Z Jabren. Seine Gemahlin warElisabeth« von Metsch. Außer Toggenburg geborten ihm nochdie obere Mark von Luggen / die Herrschaft Windcck im Ga-ste», die Herrschaft SarganS/ das Rheinthal, das ganze Land»wischen dem Bodens« und Bündle«, und große BeAaungen