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redten auch die obgenqnnten Bottcn als viel mit ihnen, daßihnen die von Swyz las zusagten noch in zwein Stundenkeinen Angriff ze tunde, es würde dann an ihnen amersten gebrochen, dann sollt nüt daran syn. Alsoan gen des kam ein Geschrey, die Knecht in den Huten undan den Wachten wärmt angriffen und slugent einander«.Da zoch die Panner von Swyz durch das Holz nider,und da nament die von Zürich die Flucht hinter sich,und kam ihr etwie menger umb* *), und wurdent auch vielwund, und die Todten abgezogen. Und als man für denWald us kam, da warent die von Zürich mit ihrem Huf-fen ferr hinter sich gewichen, dann der Schreck in siekommen war, und stunden also gein cinandern. Die ob-genannten Botten redten in allweg das Best darin, soferr , daß die von Swyz nieder uf den hochen Etzel zu-gcnt, und beschall) ihnen nie kein Leid, dann zwen wur-den wund. Also zugent die von Swyz wieder harabe zuSant Meinrat**), ihren Sachen fürer nach ze gedenken.Das alles beschach an dem vorgenannten Zinstag. Daward auch mcngerhand Gezüges gewannen von Harnesch,Armbresten, Spißen und andern Dingen***), das sie ander Flucht verlurcnt, darzu auch ein Gesellschaft-Fachnli, und ander Ding, das man dann in sinnlichenNöten vcrlürt.
an ihnen gebrochen, gegen sie der Waffenstillstand gebro-chen. — nüt daran, es «ollre die Zuwge dann ungültigseyn rc. — angendeS, angebende, bald. — ferr, ferne,weit. — dann, als nur. — Gesel lschafr-Fähnli,wahrscheinlich das Fähnlein einer Zunft.
*) Eilf wurden getödtet, mehrere verwundet.
**) Eine dem heiligen Meinrad zu Ehren auf dem Ehel erbauteCapeüe.
***) Eine Handschrift nennt noch Mvrtbiel, d.i. Streitäxte.