Band 
Der Würmer zweyter Theil.
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lab. XXI. XXII.Miesmuschel. iVI^rilus.

Der Steinfress.r ( »Z9)- Der Blaubart(140). Die bunte (14*)- Die Magellani-sche (142.) Die neuseeländische (» 4 Z- 144)Die Schwalbe (14L). Die Teichmiesmuschel(146). D>e Papuanische (»47). Die Pe»lenmutter-Muschel (> 48 - lz 1).

Ä6oher die Miesmuscheln ihren Nahmen führen,ist unbekannt. Ihre zwepklappige Schale ist rauh.Mit langen Borsten, die bey den meisten ziemlichgrob, bey einigen seidenartig sind, und die ihre Be-wohner herauslassen und einziehen können, hängt siesich an andre Körper an. Man kann diese Borstenweit eher für eine Art von Haaren, die mit diesenThieren wachsen, als für ein Gewebe halten, das siewillkürlich verfertigen könnten. Im Schlosse habenmehrere Miesmuscheln keine Zahne, dagegen aberbefindet sich bey allen eine nach der Länge und spi-tzig zugehende Vertiefung in der Schloßgegend ander Seite des lederartigen Bandes. Das in ihnenwohnende Thier gleich einer Meerscheide, und kannzwey kurze Röhren ausstrecken. Man kenntzLArte»