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«och izt denke. Und die l. Mcinigen überlaß ich deinerFürsorge und der Fürsorge unsrer gemeinschaftliche»Brüder. — Sehr rührend und erbaulich starb er denAugust i; 6 ;. im sechs und sechzigsten Jahre des Alters.
Unter andern Sinngedichten, die zu seinem Lobe ver»fertigt worden, ist folgendes, obgleich auf ein Wortspielgegründet, eines der sinnreichsten:
Am VenMoris Isgueos msgni atgue rlololikerrupit, xarvuz lVIusculus eld ksbitus:
In äitis kspL penetrsiis repserat ills:
msgnus Alur hio sbäita gui expotuit?
David Joris.*
Er war im Jahr i;or zu Delst von wiedrrtäufert,schen Acltern geboren. Sein Vater, Görg von Ammers»fort, war ein Spielmann oder nach Andern ein Krämer.In seinem drcyzehnten Jahr ward er nach seines Groß-vaters Namen Johann getauft. Man schickte ihn zurSchule; er lernte aber beynahe aar nichts. Hieraufkam er als Handelsbebienter zu ei» m Kaufmann; baldwieder verließ er diesen, ungeachtet er ihm seine Tochtermit beträchtlichem Reichthum anerbot. Aus besondererNeigung lernte er die Kunst auf Glas zu mahlen, undzog deßwegen in den Niederlanden, in Frankreich undEngland herum. Im I. 1524 kam er nach Delst zu-rück, heyrathete und trieb seine Kunst. Sein ungestü-mer Eifer gegen die römische Kirche zog ihin Verfolgungt». Unter anderm griff er einst bey einer öffentlichen
* S. Schröckhs gelehrte Lebensbeschreibung, I. SammlungThomasens Geschichte der Weisheit und Thorheit.
David Georg, durch die Universität der Stadt Ba>c»schrieben. 4. Bas. 540.