sich auch in I. A. Kromaiers InstruÄ. 6e clenclio ms-r»Ii komiletico. Kromaier grieff unsern Barbcyrack auf«ine Weise an, daß dieser ihn keiner wettern Antwortwürdigte.
Im I. 172;. lieferte unser Gelehrte eine französischellcbersetzung von des Präsidenten von BynkershoeckTrslts 6u juge competent 6e8 LmbsllsclcurL, tsnt pourle civil, gus pour ls criminel. Man find! sie demWikkefortischen Werk einverleibt.
Im I. ,724. erschien seine franz. Ucbersctzung vondes Grotius Buch äs jurs psci8 L belli, Mit Anmer»kungcn.
Im I. 1728. Trsite äs Is morsls 6e8 psrer 6sl'eZIiss. Die Veranlasung zu diesem Werk gab Cellln-rdurch seine ^poloZis 6e8 xcres 6e l'egiise contre lss^ injulles sccusscioni, 6u sieur sesn Lsrbe^rsc, welche imI- 171«. zu Paris herauskam. Mit was für einemGeiste Ceillier die Feder geführt habe, erhellet bereitsaus seiner Zneignungsschnft an den päpstlichen Nuntiusin der Schweiz, den er geradezu zur Verfolgung desDarbeyracks, als eines Lehrers der Bosheit, auffordert.
Im I. 17; r. kecuei'I 6e äilcours sur cliverles msris-rez imtiortsntes, Amsterdam in zween Duodezdänden.
Zu DÜMVNts Lorps univsrlsl äiplomstigue 6u 6roit6ss Oens schrieb Barbcyrack ein 8upplement, canrensntl'liisloire 6es sncien8 crsirs8, 6spui8 1e8 cems ls8 plu»recu!s8 jugusr s l'emxirs 6s Llrsrlsmsgns.
Verschiedene andere Schriften übcrgehn wir.
Barbcyrack hatte sich im I. 1702. zu Berlin mitHelena Thauvin, einer Tochter des Pros. Chauvins per,hcyralhet. Sie starb im I. 17)0. Mit ihr hatte ersechs Kinder gezeugt, von welchen in seinem anrückendenAlter nur eine einzige Tochter übrig blieb, die sich mit