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Zweyter Band.
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der innerlichen Kirchenunruhen nach Solstburn, von So.lothurn zu Bcylegung des Zwistes zwischen dem Abt zuSt. Gallen und den IV. Cantonen nach Baden. Seineletzte Gesandschast gieng nach Zürich. Daselbst wurdeabermal über den Vertrag der V. kathol. Kantone mitOesterreich g-erarhschlaget.

Er starb den zo. Aprill im sechs und vierzigstenJahre seines Alters.

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Johann Geiler.*)

Er wurde im I. 144?. zu Schafhausen gcbohren.Sein Barer war daselbst Sradrschreibcr. Nachdem erstch aber mit Anna Zuber vcrhcyrathet hatte, zog er einJahr hernach als Notarius nach Ammerschweil, und nahniseinen nengebohrncn Knaben mit sich. Drey Jahre her-nach wurde er auf der Jagd von einem Bären so heftigangefallen, dass er an der Wunde starb. Der verwayseteKnabe wurde hierauf von dem Großvater zu Kayscrsbergerzogen. Nach der ersten Grundlegung der Künste undWissenschaften kam er auf die Schule zu Frcyburg. InBasel wicdmete er sich hernach der Gottesgelehrtheit, underhielt den Doktorhut. Es währete nicht lange, so wurdeer als Prediger nach Freyburg beruffen. Kaum hatte erstch daselbst ein Jahr aufgehalten, so kam er als Predigernach Würzburg. Wie beliebt er gewesen, zeigt sich dar-

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