daselbst die gelehrten Professoren, Ioh. Heinr. Hottingerund Friedrich Spannheim. Von da begab er sich nach ^Utrecht, und studine unter Gisbert Voetius, AndreasEssen und Match. Merken. Zu Leydcn machte er Bekannt-schaft mit Abraham eycidamus, Johannes Coccii, Ioh.Hornbcck, Adrian Heerebord, Georg Hornius; in Gro-ningen mit Samuel MaresiuS, AbdiaS Widmams, Match.Pasor, Gcrard Cocceiius, Franziscus JuniuS, JacobAlting, Joachim Borgcsius.
Gegen Ende des I. is§6. wendete er sich nach seinerVaterstadt zurück. Beynahe in eben der Stunde, in wel-cher er anlangt, wird er einmüthig zum Professor der grie-chischen Sprache ernennt. In der Amritsrcde handelteer äs nesrälitste A utilitLte litersruml grLcsrurn.
Im März 1657. verhcyrachete er sich mit EstherBurkhard, der Tochter eines angesehenen Handelsmanns.
In dieser Ehe erzeugte er eilf Kinder, nämmlich acht Kna-ben , und drey Mädchen.
Im I. 1661. erhielt er die Oberaufsicht über dasMarianische Gymnasium, und bey dieser Gelegenheit hielter eine vortrefliche Rede äs karksrie luperiorum leculo-rum orts ex prosiuncla linAUX grXLX iFNorLmis. Im I-
1682. übernahm er das Amt eines Obechiblioihekars. Vorrseiner Thäthigkeit zeugen so viele seiner gelehrten Abhand-lungen, z. B. äe ä ri ltotsl ir Orchoäoxiz. äs munäi ortu;eine andre Abhandlung ezusäsm LcsgiritL lsncsneism rs-terens 6e provicisncis Lei, ferner äs eempore cksstionismnnäi; Ol 5 xutsrions 8 logieo - metspk^lic» qustuor 6s
chdÜLnris; «ine politische Abhandlung äe vuell!8; eineande e 6« bssio Lbrickisnis lisits Zereliäo; äscisis guse- ^üionum eriiica - xoliricsnim; äisputskio äs Unitste snl-NHL; eine andere Disputarion 6e le6e SNIMT rstionsl^
Im I. 1664. bewarb er sich um den erledigten Lebr-sttihl der Coruroversen, und zwar durch eine Disputation