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Durlach die verschiedenen Gegenden der Marggrafschastund leistete ihm Gesellschaft bey seiner Bad«Cur zu Lan-gensteinbach. Im I. 17)8 schrieb er, auf Verlangen desBernerschen Schulrathcs, bey Erledigung bcS Philosophscheu Katheders zu Lausanne, eine akademische Abhanglung, für die ihn die Obrigkeit in Bern nisteiner güldenen Schaumünze belohnte. Im I.lebte er mit Maupertüis in Circy bey der MarkiseChatelet. Im I 1742 besuchte er die Gelehrten in Genevt'J.m I- »741 erhielt er in seiner Vaterstadt das rethori»sche Lchraink; seine Antrittsrede umfaßte das Lob desihm endlich günstig gewordenen Looses. Als nach dem Todseines Vaters dieses Loos das mathematische LehramtIac. Christoph Ramspeckcn zuwarf, so überließ es dicstlim I. 1748 unserm Bernoulli; nicht nur bestätigte ditObrigkeit diesen Austausch, sondern sie kennte auch de>uSohn das ganze Gehalt des Vaters zu. — Im I. » 7 ^begab er sich mit Maupertüis, um die Belagerung zu bt-obachren, nach Frciburg im Brisgau. Den 27 3 "^starb nach einer langen Krankheit Maupertüis inBernoullis Hause. Mit der Gattinn und Schwester desVerstorbenen vereinigte sich dieser, zur Errichtung se>"^Mausoleums in der Kirche zu Dornach nahe bey Bastleauch ehrte er im I. 1762 in fryerlicher VersammluasMaupertüis Andenken durch eine Lobrede.
Ausser der Stelle, welche unserm Bernoulli bey d<kkayserlichen Akademie zu St. Petersburg angetragen rvo^den, hakte er noch verschiedene andere auswärtige Berustausgeschlagcn, ;. B. die Stelle eines ordentlichengliedeS, wie auch hernach eines beständigen Secetairsder Akademie in Berlin. Zur Ablehnung dieser und amderer Stellen bewogen ihn theils die Liebe zum Vaterla"theils die kindliche Zärtlichkeit gegen Aeltern, die ihu un-gern in ihrem hohen Aller vermißten.