Band 
Zweyter Band.
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312
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guets noch intoleranter« Zeiten. Daher auch !eyjene theologische Schwachheit, in den chinesischen koii l>e«jüdischen Adam, und überhaupt in den chinesischen All^thümmern, die mosaische Geschichte zu suche«. ^Daß er über andere Dinge ganz frey gedacht

und von Aberglauben weit entfernt gewesen» seh«

unter anderm aus seinem vilcourZ Lr Iss kkenowen^'gue lss anLlLNS rezarävient comme mirsculeux.Auszug aus dieser Abhandlung findt man in demluiüe äo ^leukciigrel, Jänner 17;;. Nachdem der 2 )^fasser die Quellen und die Geschichte des alten

glaubens untersucht hatte, fährt er fort, auch von

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abergläubischen Vorurlheilcn selbst der kultwirtcra ^tionen Beyspiele zugeben. Merkwürdig ist folgendericht: „An einem Sonntag Abends im I. 168« ^

„ »68;," schreibt Bourguet, „ nicht lange nach der„ scheinung des grossen Kometen» und zwey oder ^

„ Jahre vor der Aufhebung des Edikts von Nantes ^

,, zu Nimes ein fürchterliches Donnerwetter entstand^

„ Tags darauf sah man auf der Oberfläche des„eine Menge kleiner Insekten, welche im„ heruntergefallen. Ihre sonderbare Figur stellte„ Imagination bald ein eingewickeltes Kind, bald t„ gekröntes Haupt vor. Der Gold. und Silbers"„dieses Ungeziefers trieb dir Verblendung so weil,

„ die Katholiken und die Hugenotten darin die Gest»'

„ der Heiligen und wol gar die dreyfache Krone erb»»'„ teu. Bourguet bemerkt, daß sein Großvater »"

„ andere ehrwürdige Greisen vieles Schauspiel für übet'„natürlich, und für ein: Ankündigung grosser Reool»'„ tioneu in der Kirche angeschn hätten. Einige Pet'^„ ncn verwahrten von diesen Jnsecktcn eine Mengt e»„ Schachteln, und so entdeckten sie, daß es Raupt» §*-„ wescn, die sich in Würmer verwandelten.