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Der Lith-rhe-l-gie
psriren,in welches vielmehr ein sehr s^^jfk,weichend und zerbeissender mineralnchct ^als eineStein-machende Krafft eingevr»' vdie holtzichteSubsiantz angegriffen, uao ^ 0lerkleinesten Theilgen dissolvitet >hernach die Erde, Leite, Sandwas das Wasser mehr mit sich führet, 3 , ««tfjgeschweifft, vermischet, daraus hern^Mdem corrice eine von solchen Dingen Mtkroassa worden, dannenhero es auchSchwere nicht wie ander Holß imschwimmet, sondern zu Boden fällt ,^0wegen seiner vielen irdischen Theile sich n> /den läßt. x hl( ,fe 0 K
§. 40 z. Ich habe nöthig erachtetschiedene Archen unterirdischer BauK^tzes anzuführen, damit diejenigen sonoch nicht kundig, wenn sie etwan bEvon gegrabenem Holtze lesen, sichmögen, daß es alles versteinert sep.aber fodert die Ordnung und Endzweck 1^
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ein sehr scharffcr) Kirchcr. Mund. subterr. ■ (t s j»
p. 66. Dico itaque . olim hasce J <fi'
signa pervetusti cortices sät superque a |jqü» £
fodina paslim obvias, non tamen socco per» .^s
fico in petram induratas, sed succo a jj utaS , <1 (1 \t,mollificante in minutissimas partes d* „ e ri \S l ^ g .
terrestre lutum, cujuscunque tandem > ^j^as e t<0intermistum ac interfluum, particulasrum jam dissolutarum in unam ma« 3 ^contraxerit, ita ut nec purum Ngriuterra,, neque saxeum quid dici postN»commistum & compactum