6 .Buch 4. Abch. r. Lap.
DaßStetnedermNHIeiisthetl ZurArtze-ney Dienen.
Das erste Lapitel.
DnszSteimdenenMenschen Dienminnev^
ilch m L^rancLheiien.
f rpi . §. SM- _
saget gar recht : Daß trt Krautertt,worren, und Steine« eine grosseKtafft fev , fintemat)! solches die tägli-che Erfahrung bestattiget, welches auch nachfol-gendes mit mehreren beweisen wird. Ich mußaber hier erst eine Frage aufwerffcn, ob auch» dieEdelgeßeine i« der Medicin il-r en haben?
Einige leugnen denselben gantz und gar. Siesagen, daß sie ihrer Äarte weaen aar mrdt
-.««MKvcn Äsarme des Magens fönten digiriwlverden, mithin könten sie auch keine Würckunthun. Siekönten auch zu keiner Destillation g<bracht werden, und so man sie zu Pulver machtund eingäbe,gienge sie in eben der Qualität wird«Ooo 4 fw
Daß in Krämern) loh.Hapt. Helmont. Tract. in her)veibi« & tapidib. magna est virtus , qui habetur O]c)us p.?e44. .
U\vantn) Vid. Ant. Mus. Brassavatola in exam. fimpThom.ßrast, m dispm. contra Theophrast. Petr.Potei>n Pharmacop.Spagirica. Hetc de Saxon. & Job. Zvftin u m V n Pbatmacoo. Aug.
»n eben ber Qualität) Hanc objectionem non firmo start«>• per instantiam negat D. J oh. Michaelis in OppSchtoederi Pharmacop. L, 111. c. V. p. si Z. «le pnh