Band 
Der Fische erster Theil.
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Der Dvrnroche.

Fuß breit war, und an dessen Leber i v Mann genugzu trage» hatten. Es kostete viel, bis sie das Unge-heuer bekamen. In 2 Ehaloupcn machte» sie Jagdauf dasselbe,j und warfen eine Menge Harpunennach ihm. Und doch schleppte es beyde Chaloupé»an den Seilen sehr weil ins Meer hinein. Auchfingen einmahl die Neger bey Guadeloupe einennoch breitem Rochen, der zwey Schuh dick unddessen Haut vollkommen wie eine Ochsenhauk war.Vielleicht ist das eben der, der, um sich seinerBeutezu bemächtigen, sich mit seiner ganzen Schwere aufsie legt, sie gleichsam einwickelt und erstickt. Wirkönnten hier noch manchen Rochen hinzufügen,;. B,das Spitz maul (U. Oxvriocbus), den sein au-ßcrflspjtzigzugehender Kvpfsehr auszeichnet, undvor dessen beyden Augen ein Stachel zum Schutzdesselben sieht; den S p i e g e l r 0 ch e » (R, Mira-lews), der nach den Seiten zu zwey große violette,schwarzeingefaßte Spiegel hat; den Mc eradl e r(R. Aquila), der wirklich wie ein fliegender Adleraussieht, und dessen Schwanz sehr lang und als einefürchterliche Sclavcngeißel zu brauchen ist, u. a. m.doch wir glauben, von den Rochen genug gesagtzu haben.