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Der Menschenfresser.
tig, daß er selbst seinen Magen herausstoßt. Viel-leicht war das bey dem Matrosen, von dem wir obenerzählten, der Fall, da der Hay über den Schußerschrack. Ehe die Matrosen einen gefangnen Hayauf das Verdeck ziehen, hauen sie ihm den Kopfundden Schwanz ab, weil er mit dem einen noch tüchtigbeißen, und mit dem andern auch ohne Kopf gewal-tig um sich schlagen kann. Er hat einen Feind undeinen Freund zu unzertrennlichen Begleitern. Je-nes ist der Sägefisch , der ohn? Furcht vor seinemRachen sich an ihm anhangt, die Meere mit ihmdurchstreicht, aber auch oft mit ihm gefangen wird.Sein Freund aber ist eine gewisse Stichlingart, mitdem Zunahmen der Pilote, der sich überall befindet,wo unfer Mcnschenfresserist,gemeiniglich eine kleineStrecke vor ihin hergeht, und von ihm mit solcherSchonung behandelt wird, daß er ihm im Rachenherumschwimmen darf. Die Sache ist so unlaugbarals unerklärlich. Denn daß diese kleinen Fische die-jenigen, die ste antreffen, vor ihrem grausamen Ge-sellschafter warnen, und dann aus Dankbarkeit et-was von dieser ihrem Raube bekamen, das schmecktsehr nach einer Fabel.
Sein Fleisch ist noch das genießbarste Hayfisch-