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Die Seekröte.
DerGescttschafl seinerGattungsverwandtcn durchkine gteichfatls sonderbareGestalt nicht ganz unwür-dig ist die S e e k r ö r e (L. Histrio, le Crapand deStachelfchweinsischZL). Die braunen FleckenaufhellcmGrunde und dicweiffenPunctc bildcndie-senSeeteufel zwar nicht übel, aber wie sonderbar istnicht seine übrige Gestalt ! Wie einem Nußknackerähnlich öffnet sich nicht der zart gczähnclte Mund,um den vicleBartfascrn hcrumhängen! Welche hän-desörmigc Lappen hangen nicht ganz vorn unter sei-nemMaulc! Welche vielästige Hörner oderflcischigeAuswüchse mit Fasern, und welch eine lange Fasermir schotcnah:, lichen Anhängen vermehren nicht dasSonderbare dieses Anblicks! In der That, er ist soreichlich mit Angelruthen,Klaucn undStacheln ver-sehen,daß es ihm,auch bey der gemächlichsten Ruhe,an Futter nie fehlen kann, und sehr begreiflich ist es,daß er mit einem solchen Reichthum an Waffen allerArt Tod und Schrecken um sich her verbreiten müße,und den NahmenTodlenfisch, den ihm einige geben,wirklich verdiene. Auch darf man sich nicht wun-dern, wenn kein Geschöpf es wagt, ihn zum offnenKampfe herauszufordern. Und doch kann er sich mitall seinen Waffen gewisser lleincrSchmarozerthicre