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Der ©erfrêi/ftt.
die Flossen sind gelb, und braun eingefaßt. Inden Ost- und Westindischen Meeren halt sich dieserFisch auf, und wird ungefähr zwey Fuß lang ange-troffen. Am Senegal ist er nicht selten, und esverdient als eine Merkwürdigkeit angeführt zu wer-den, daß die landeinwärts gefangenen ein gesundesEssen geben, da hingegen die in der Mündung na-he an der See giftig sind.
Über und über mit feinen Stacheln besetzt istder Scekröpfer (T. Hispidus, le Flascopsaro43), den man nicht übel die Seeffafche nennt. Erblast sich noch gewaltiger als der vorige auf, undzwar so, daß fein Maul ganz oben zu stehen kommt,und äußerst seltsam aussieht. Man könnte sagen, derganze Fisch sey Bauch, und nicht wie Pliniuö sagt:Kops. Seine Farbe ist wcißgrau mit einigen dun-keln Binden. Mit unglaublicher Geschwindigkeitschwimmt er und taucht er, ist bald oben bald un-ten, und wird nicht übel mit cinemWafferluftballonverglichen. Im mittelländischen, Ostindischen undrothen Meere und im Nil -Strom ist er zu Hause.Er soll sehr giftig, aber, wenn ihm das Gift be-nommen worden, unschädlich und schmackhaft zuessen seyn.