Der Stachelhase.
Um Holland und England findet man den Bart-fisch nicht langer als 5—6 Zoll, um Kamtschatka aber 2 Fuß. Er kommt auch in Flüsse, besondersin den Z) Fluß.bey Amsterdam. Ost bleibt er amLande liegen, wenn ihn die Wellen aufdaöftlbe hin-spühlen, und seine Unbehülflichkeit es ihm unmög-lich macht, ihnen zu folgen, wenn sie schnell zu-rücktreten. Aber das ist eben kein sonderlicher Ge-winn, ihn am Ufer liegend zu finden. Denn seinfettes, schleimiges Fleisch ist so übel schmeckend, daßso gar Hunde, die doch sonst halb verfaulte Fischenicht verschmähen, davon zu genießen sich weigern.
Eine Varietät von dem Lumpfisch, wir meinendenStachelhasen (L. Spinosus, le Cjcloptereanne\ 51), wollen wir nicht übergehen, weil seinAussehen wirklich auffallend genug ist. Manrechnete ihn sonst zu den Jgelfischen. Er hat eineMenge platter Stacheln vorzüglich auf dem Rückenund an den Seiten. Der Bauch ist glatt. Auchist dieser Fisch mehr breit als hoch. Die weißenStreifen thun auf dem kaffehbraunen Grunde einesehr gute Wirkung. Hinter den Brustflossen sindgroße brauneFlecken. Das Exemplar, nachdemunsre Abbildung ist, war aus Ost-Indien nachDeutschland gekommen. 3 «