Band 
Der Fische erster Theil.
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Der Messer fisch. 1 33

Arten, deren Verwandtschaft sich überhaupt ammeisten ans den Schnabel gründet; denn sotirt lindsie in Absicht aufGestalr, Flosten und Bekleidungsehr von einander verschieden- Alle baden einenzahnlosen Mund, und eine etwas vorstehende Un-terlippe. Aber wozu sollte ihnen auch die NaturZähne gegeben haben, da sie ihnen Sa lam>e undWürmer zurNahrung angewiesen hat, und ne dazukeiner Zähne, wohl aber eines langen Rüfiels ebenso sehr bcnöthigt sind, als z.B. die Sumpsobgelihrer langen Schnabel und ihrer Stelzenfüßc ? Ih-ren Nahmen Messerfisch scheinen sie eher von ihreneinem Messer mit runder Schneide gleichendenBäuchen, als von der Form des Kopfes und desRüssels zu führn. Auf alle Fälle ist er zum Gat-tungsnahmen passender, als der von Holland nachDeutschland gewanderte Nahme Schildfisch, wasauf die drille, neu entdeckte Art gar nicht paßt.Mau sollte denken, ei» Fisch, dessen Kürper untenschmal und messerförmig ist, und eben daher keinenrechten Nuhepuncl darbiethet, mußte alle Augen-blicke aus dem Gleichgewicht kommen und ebendaher ein sehr schlechter Schwimmer senn. AVerdie Natur mußte die Flossen so zu vertheilen, dast