Band 
Der Fische erster Theil.
Seite
148
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148 ) Das Seepferdchen.

machen, undman wurde sie dann beyden Ämphi«bien neben die Runzclfchlangen und bey den Wür-mern an die Regenwürmcr sicllen müßen.

Eine auszeichnend sonderbare Gestalt unter denNadelfische» hat das Seepferdchen (S. Hippo-campus, le Cheval marin 58), dem man auch denNahmen Mecrraupe gab, indem man an seinemHinterrheil eine solche Ähnlichkeit mit einer Raupezu entdecken glaubte, wie andere zwischen seinemKröpfe und einem Pserdekopf wahrgenommen hat-te». Wirklich isi auch wenigstens die letztere treffendgenug, und unsere Leser können sich davon baldüberzeugen, da nicht leicht eine Sammlung von Na-turmerkwürdigkeilen so klein und armselig isi, daßnicht ein Paar Seefpferdchen sich darin befinden,und ihre Blicke fasi vor allem andern auf sich zie-hen tollten. Denn das ist nun schon einmahl Sitte,daß das Sonderbare, das unregelmäßig Scheinendeoft weil sorgfältiger betrachtet und unlersuchtwird,als das, was durch seine vollendete Regelmäßigkeitweit mehr Bewunderung verdiente, übrigens aberkeine eigentlich auffallenden Sonderbarkeiten hat.Doch werden jene Ähnlichkeiten des Seepferdchensmit cincmPferde erst nach seinemTode recht sichtbar,